Die Geschichte des Paritätischen Hessen

Wie alles begann: Die Geburtsstunde des Paritätischen Hessen

Mit unseren Werten unvereinbar

Schuhe, Essen, Papier – es fehlt an allem

Wichtige Spendensammlung

Sozialgesetze und Anwerbeabkommen

Studierenden- und Flowerpower-Bewegung, sexuelle Revolution, die Emanzipation der Frau und die Einführung des Zivildienstes

Am 1. Juni 1962 tritt das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) in Kraft.

Die 1970er Jahre sind stark geprägt durch den Terror der Roten Armee Fraktion: Sprengstoff-Attentate, Morde und Entführungen erschüttern die Republik.

Wirtschaftskrise und steigende Arbeitslosigkeit

Mehr als zwei Millionen Arbeitslose in den Jahren 1984 bis 1988, Einschnitte ins soziale Netz und 1989 der Fall der Mauer kennzeichnen die 1980er Jahre in der Bundesrepublik.

Hessenweit konstituieren sich 14 Kreisgruppen.

Der Paritätische Hessen unterstützt zu Beginn des Jahrzehnts aktiv den Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen in der ehemaligen DDR.

Der Paritätische geht in Fragen der Asyl und Migrationspolitik auf Konfrontation zur Landes- und Bundesregierung.

Gegen neoliberales Denken und wachsende Profitorientierung

Folgen der „Operation Sichere Zukunft“

Das aktuelle Jahrzehnt beginnt krisenhaft.

Sie wollen mehr erfahren? Kompakt zusammengefasst ist die Historie in unserer Jubliäumsbroschüre, die Sie hier als barrierefreies PDF finden oder per Mail bestellen können bei barbara.helfrich(at)paritaet-hessen.org.