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KiföG – So geht’s

Mittwoch, 06. Dezember 2017

Wer hat den besten Plan für die Kinderbetreuung in Hessen? Wohlfahrtsverbände bewerten in einer Pressemitteilung die Gesetzesentwürfe der Parteien

Mit ihrem Gesetzentwurf zur „Qualitätsverbesserung und zur vollständigen Gebührenbefreiung für die Kinderbetreuung“ vom 28.11.2017 möchte die SPD in Hessen den Betreuungsschlüssel verbessern, die Inklusion von Kindern mit Behinderung vorantreiben, Bürokratismus in den Kitas abbauen und die Beiträge langfristig komplett abschaffen. Zudem soll sich die Finanzierung dem Gesetzentwurf zufolge nach der Gruppengröße richten. Ebenso soll das Land künftig bei der Gesamtfinanzierung bis zu 82,5 % der Personalkosten übernehmen.

Die Regierungskoalition aus CDU und Bündnis90/Die Grünen setzt ihren Schwerpunkt auf die anteilige Beitragsfreiheit für Eltern und die Präzisierung bestehender Regelungen sowie die Anhebung und Zweckbindung der sogenannten Qualitätspauschale nach dem BEP (Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan) und der Fachberatungspauschale.

Zur Pressemitteilung der Liga der Freien Wohlfahrtspflege (PDF)