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Der PARITÄTISCHE - unser Verbandsmagazin

04/2021: Geh wählen, weil alle zählen!

Wir freuen uns, Ihnen mit dieser Ausgabe das erste rein digitale Verbandsmagazin präsentieren zu dürfen. Das neue Verbandsmagazin steht ganz im Zeichen des Wahlkampfes zu den Landtagswahlen und zu den Wahlen zum Deutschen Bundestag am 26. September. Als Paritätischer werden wir uns in diesem Wahlkampf für die Belange unserer Mitglieder sowie für eine tolerante, offene, und vielfältige Gesellschaft einsetzen, die für die Gleichwürdigkeit eines jedes Menschen steht.

Link zum digitalen Verbandsmagazin

03/2021: Menschen statt Märkte

Manche Ideen sind für viele Menschen unvorstellbar: Zum Beispiel eine Wirtschaft, die nicht allein auf Profitmaximierung ausgelegt ist, sondern stattdessen primär den Menschen dient und bei der Umsatz zweitrangig ist. Wir zeigen Alternativen zum Wachstumsglauben des Neoliberalismus und zum Raubbau an der Umwelt auf. Dazu haben wir viele Expert*innen nach ihren Ideen befragt.

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02/2021: #Mindestens600

Schwerpunktthema ist der Appell "Corona trifft Arme extra hart - Soforthilfen jetzt!". Wir fordern eine Anhebung der Regelsätze auf mindestens 600 Euro, 100 Euro Coronahilfe, die Ausstattung aller Schüler*innen mit Geräten für den Onlineunterricht und die Aussetzung von Zwangsräumungen während der Pandemie.

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01/2021: Corona-Spezial II

Zum zweiten Mal widmet sich das Verbandsmagazins des Paritätischen der Corona-Pandemie. Stand unser erstes Heft zum Thema noch unter dem Stern der Unsicherheit, wie die Wohlfahrt mit der neuen Situation umgehen könnte, wollen wir nun verstärkt auf Erfolge und Lernprozesse blicken. Wir ziehen ein Zwischenfazit und werfen einen besonderen Blick auf die Pflege, die noch einmal ganz besonders von COVID-19 herausgefordert wurde.

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06/2020: Wir sind Parität

"Wir sind Parität!" In dieser Ausgabe dreht sich (fast) alles um uns selber. Wir schauen zurück auf die bewegte Geschichte des Verbandes, aber auch nach vorn in die Zukunft.

Noch eine wichtige Anmerkung: Diese Ausgabe 6/20 wird die letzte Ausgabe sein, die in gedruckter Form erscheint. Bis zum Relaunch der Homepage des Paritätischen Gesamtverbands erscheint das Magazin als pdf. Danach wird es in einem noch moderneren Weblayout erscheinen.

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05/2020: Stadt und Land - Wohlfahrt jenseits der Metropolen

Wer mit offenen Augen durch unsere Städte geht, findet sie häufig: Einrichtungen der Wohlfahrt. Beratungsstellen, Kitas oder Senior*innenheime. Sie gehören ins Stadtbild. Aber wie sieht es in dünn besiedelten Gebieten aus? Darum dreht sich alles in der aktuellen Ausgabe unseres Verbandsmagazins "Stadt und Land."

Im Hessen-Teil ist unser Schwerpunktthema die Straffälligenhilfe.

 

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04/2020: Corona und die Wohlfahrt

Wie in vielen Bereiche hat sich auch für die Wohlfahrt der Alltag durch Corona faktisch über Nacht verändert, sowohl für die Einrichtungen und deren Mitarbeiter*innen als auch deren Klient*innen. Viele mussten ihr Angebot stark einschränken, umbauen oder ganz schließen. Die Verwaltungen mussten sich weitestgehend digital organisieren. Aber einige nutzten die Situation auch, um neue Ideen zu entwickeln. Auch davon wollen wir in dieser Ausgabe des Verbandsmagazins berichten.

 

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03/2020: Queer

In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns mit den Bedürfnissen queerer Menschen und queerer Arbeit beim Paritätischen. Es gibt Reportagen und Berichte über Schwule und Lesben mit Behinderung, queeres Leben im Alter und auf der Flucht und über Aufklärungsarbeit in ungewöhnlicher Form. Wir haben Interviews über Prävention, queere Bildung, die erste queere KiTa in Berlin. Wir sprachen mit Christel über das Trans-Coming Out ihres Mannes und mit Queen of Drags-Teilnehmerin Vava Vilde über ihre Arbeit als Aktivistin. Unsere Journalistin hat sich außerdem in einer traditionsreichen queeren Einrichtung in Rostock umgeschaut.

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02/2020: Vielfalt ohne Alternative

Unser aktuelles Verbandsmagazin widmet sich dem leider sehr aktuellen Thema Rechtsextremismus. Für den Paritätischen als Verband ist klar: Vielfalt ohne Alternative! Auch in der Mitgliedschaft gibt es viele tolle Projekte, die sich gegen Rechts engagieren, ob direkt vor Ort, in der Bildungsarbeit oder als Hilfe für die Opfer rechter Gewalt.

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01/2020: Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Das erste Verbandsmagazin des neuen Jahrzehnts beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen mit Behinderung die Teilhabe in ihrem Alltag bestreiten. Wir stellen unseren ersten Paritätischen Teilhabebericht vor und schauen, welche Hürden (oder auch Chancen) es für Menschen mit Behinderung beim Studieren als auch beim Sport gibt und wie Nachhaltigkeit und Inklusion zusammengehen. Wir schauen in die Kochtöpfe eines inklusiven Caterers und suchen die Barrieren in der digitalen Welt. Außerdem gibt es wieder Interviews und Kommentare aus der Praxis.

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06/2019: Nachhaltig paritätisch

In der letzten Ausgabe unseres Verbandsmagazines dreht sich alles um die sozial-ökologische Wende, die auch für Paritäter*innen ein wichtiges Thema ist. Wir besuchen Stromzwerge und #Bikeygees sowie ein Nachbarschaftshaus in Berlin-Kreuzberg, welches mehrere nachhaltige Projekte unterhält. Wir sind auf dem Münzinghof und auf dem Dach des Paritätischen Schleswig-Holstein, wo eigener Honig gewonnen wird. Außerdem interviewen wir wieder viele Paritäter*innen zu Ökologie und Nachhaltigkeit bei ihrer Arbeit.

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05/2019: Entwicklungszusammenarbeit: Solidarisch, Inklusiv, Emanzipatorisch

In dieser Ausgabe stellen wir Organisationen und Projekte aus der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe vor. Konkret geben wir Einblick in die Tätigkeiten unserer Mitglieder zur Unterstützung von Einsätzen bei der Suche nach vermissten und verschütteten Personen, der Notfallpädagogik und der Zusammenarbeit mit traumatisierten Kindern, der Qualifizierung und Betreuung von medizinischen Teams in Krisengebieten sowie der humanitären Hilfe in der Wasser- und Hygieneversorgung.

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04/2019: Digitalisierung

Ganz analog beschäftigen wir uns in der Ausgabe mit dem Thema Digitalisierung in der Wohlfahrt. Wir berichten von unserem Projekt #GleichImNetz, stellen hilfreiche Apps vor und berichten anhand des Arbeiter-Samariter-Bundes von der praktischen Arbeit der Digitalisierung. Verschiedene Menschen aus den Mitgliedsorganisationen des Paritätischen beschreiben, wie sich die Digitalisierung in ihrem Gebiet auswirkt. Ebenso berichten wir von den Schattenseiten des Internets wie Hate Speech oder Online-Spielsucht und denken darüber nach, wieviel Digitalisierung gut ist für Kinder.

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03/2019: Selbsthilfe

Die Ausgabe steht ganz im Zeichen der Aktionswoche Selbsthilfe 2019. Wir berichten über große und kleine Projekte in der Selbsthilfe. Wir schreiben über Selbsthilfe-Kontaktstellen, wie das Leben mit Krebs durch die Selbsthilfe verbessert werden kann, was eine Gruppeninventur ist und wie verwaiste Eltern trauern.

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02/2019: Für ein soziales Europa in Vielfalt

Angesichts der bevorstehenden Europawahlen widmet sich die aktuelle Ausgabe unseres Verbandsmagazin dem Kontinent. Als Paritätischer kämpfen wir natürlich für ein soziales und vielfältiges Europa. Das unterstreichen wir in verschiedenen Texten. Wir stellen die Paritätischen Positionen vor und schildern unser neues Grundsatzpapier. Thematisch geht es um die Flüchtlingspolitik der EU, das Erasmus-Programm und wir sprechen mit Menschen aus Griechenland über die Folgen der Krise.

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01/2019: Armut hat viele Gesichter

Armut reicht bis weit in die Gesellschaft hinein. Wie der neue Armutsbericht 2018 des Paritätischen Gesamtverbandes unter dem Titel „Wer die Armen sind.“ zeigt, ist Armut kein Phänomen von sog. „Randgruppen“. Er belegt, dass der Großteil der erwachsenen Armen in Deutschland erwerbstätig, in Ausbildung oder in Rente ist. Demnach sind 33,2 Prozent der armen Erwachsenen erwerbstätig, 24,8 Prozent in Rente und 12,4 Prozent in Ausbildung. ‚Nur‘ 21 Prozent aller erwachsenen armen Menschen in Deutschland sind hingegen arbeitslos. Damit begegnet der Armutsbericht dem Klischee, dass Armut insbesondere Personen mit einem geringen Bildungsstand, Arbeitslose und Menschen mit Migrationshintergrund trifft.

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06/2018: Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht

 Last but not least befasst sich diese finale Ausgabe des Jahres 2018 mit dem Recht auf Selbstbestimmung. Das Recht auf Selbstbestimmung ist ein zentraler Gedanke der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Jeder hat das Recht frei, eigenverantwortlich und ohne die Einmischung von insbesondere staatlichen Akteuren, aber auch Privaten seine Lebensführung zu gestalten, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder anderen Merkmalen. Wir berichten in dieser Ausgabe von Menschen, die selbstbestimmt mit einer Behinderung oder als Trans-Person leben sowie von denen, die nicht selbstbestimmt leben konnten, weil sie im Gefängnis saßen. Außerdem schauen wir uns an, wie man selbstbestimmt wohnen kann.

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05/2018: Schutz ist ein Menschenrecht

Jeder Mensch das Recht, in an­deren Ländern vor Verfolgungen Asyl zu suchen und Schutz zu erhalten. Doch das Schutzrecht erodiert zuneh­mend, vor allem durch die Abschottung Eu­ropas und die Versagung der Möglich­keiten zur sicheren Einreise. Diese in­humane Politik muss geändert werden, legale Zuwanderungswege müssen of­fen gehalten bzw. geschaffen sowie der Fokus auf die Aufnahme und Integra­tion der Zuflucht Suchenden gelegt werden.

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04/2018: Bildung ist ein Menschenrecht

Die Sommerausgabe des Verbandsmagazins beschäftigt sich mit dem Menschenrecht auf Bildung, welches auch ein Thema unserer Jahreskampagne ist. Bildung wird häufig als Schlüssel zum gesellschaftlichen und beruflichen Erfolg betrachtet. Die Reportagen beschäftigen sich u. a. mit Jugendlichen, die über Umwege zum Bildungserfolg gekommen sind und mit einer Paritätischen Schule, die offen für alle ist - auch für die ohne Schulabschluss.

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03/2018: Teilhabe ist ein Menschenrecht

In unseren Reportagen gehen wir der Frage nach, auf welche Barrieren behinderte Menschen stoßen, wenn sie abends ausgehen und was Veranstalter/-innen für Barrierefreiheit tun. Wir haben mit Rentnerinnen und Alleinerziehenden gesprochen, die mit wenig Geld auskommen müssen. Außerdem haben wir das Projekt WABE in Waldkirchen besucht, das Langzeitarbeitslose wieder eine Chance auf Beschäftigung gibt.

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2/2018: Gesundheit ist ein Menschenrecht

Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Recht auf Gesundheit. Dazu bietet die neue Ausgabe spannende Reportagen, unter anderem von Menschen ohne Krankenversicherung, das Verhältnis von chronischer Krankheit und Armut und das Mobilisierungsprojekt "Gesund altern im Quartier", das älteren Menschen hilft, wieder am Leben teilzunehmen. Wir berichten außerdem über sprachliche Probleme im Gesundheitswesen, die sogenannten "Mondscheinkinder" und haben Kommentare zur Bürgerversicherung in dem Präventionsgesetz im Heft.

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1/2018: Wohnen ist ein Menschenrecht

Die Umsetzung des Rechts auf Wohnen setzt voraus, dass hinreichend Wohnraum  zur Verfügung zu steht. Es bedeutet weiter, einen diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang zu Wohnraum zu gewährleisten und eine menschenwürdige Wohnqualität zu garantieren.

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4/2017: "Kultur macht stark" geht in die zweite Runde.

In zahlreichen Initiativen vor Ort fördert der Paritätische Gesamtverband Bündnis- und Kooperationspartner, die mit hilfe kulturpädagogischer Maßnahmen benachteiligte Kinder und Jugendliche stärken und damit deren gesellschaftliche Partizipation fördern. In den einzelnen Projekten vor Ort findet die Einbindung von Kultur in ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit statt, in der Kinder- und Jugendhilfe, in Familienzentren oder in Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten. Immer bildet die durch zahllose Erfahrungen gefestigte Einsicht den Ausgangspunkt, dass Kultur ein geeignetes Mittel ist, Menschen unterschiedlicher Biografien, Nationen, und Bildungsgrade zusammenzubringen, sich für Neues zu öffnen und eigene Lebenserfahrungen zu verarbeiten.

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3/2017: Sozial wählen: Armut stoppen, Zukunft schaffen! Forderungen des Paritätischen zur Bundestagswahl

Am 24. September wird der 19. Deutsche Bundestag gewählt. Wie kaum ein anderes Thema beschäftigt die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit die Menschen im Land. In der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazins geben wir einen Überblick über Forderungen des Paritätischen zu den Bundestagswahlen 2017 und formulieren unsere Erwartungen an die nächste Bundesregierung

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2/2017: Gemeinsam stark! Empowerment in der Flüchtlingshilfe

Diese Ausgabe des Verbandsmagazins rückt Mitgliedsorganisationen und Projekte des Paritätischen in den Fokus, die die Zuflucht Suchenden in ihrer besonderen Lebenssituation unterstützen.
Sie sollen befähigt werden, ihr Leben in einem fremden Land aus eigener Kraft heraus bewältigen und gestalten zu können. Getragen sind sie dabei von dem Gedanken der Parität – der Verwirklichung der gleichen Chancen für jeden und des gleichen Respektes.
Die Reportagen und Berichte zeigen eine Auswahl der vielfältigen Aktivitäten unserer Mitgliedsorganisationen, durch welche geflüchtete Menschen Vertrauen in ihre neue Umgebung fassen, sich öffnen, soziokulturelle Teilhabe erleben und durch die ihnen der Zugang zum öffentlichen Leben erleichtert werden soll.

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1/2017: Wege aus der Abhängigkeit - Angebote der Suchthilfe im Paritätischen

Im Paritätischen gibt es eine Vielzahl von Anlauf- und Beratungsstellen, ambulanten und stationären Angeboten für suchtkranke Menschen und deren Angehörige. Ebenso vielfältig wie die Ausprägungen der Abhängigkeitserkrankung sind auch die unterschiedlichen Ansätze der Unterstützungs- und Therapieangebote.
Darüber hinaus widmen sich auch etliche Mitgliedsorganisationen der Prävention von Suchterkrankungen.
Einige davon stellen wir in dieser Ausgabe unseres Magazins beispielhaft vor.

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6/2016: Kindertagesstätten als Orte der Inklusion - Von Anfang an mittendrin statt nur dabei.

Inklusion in Kindertageseinrichtungen kann in vieler Hinsicht Gestalt annehmen: beispielsweise, indem Kinder mit Fluchterfahrung in den Regelbetrieb integriert werden oder indem eine Willkommenskultur etabliert wird, die explizit auch gleichgeschlechtliche Eltern oder Eltern mit Migrationshintergrund zur Zusammenarbeit und Beteiligung einlädt. Oder, indem Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die es auch Fachkräften mit Behinderung ermöglichen, ihren Beruf in der Kindertagesbetreuung auszuüben.

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5/2016: Wir sind kreativ! Kunst und Kultur in der sozialen Arbeit

Mit vielfältigen Kunst- und Kulturangeboten unterstützen die sozialen Träger Menschen dabei, in kreativen und selbstbestimmten Prozessen autonome Persönlichkeiten herauszubilden und zu stärken.

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4/2016: Armut hat viele Gesichter - Politische Forderungen und individuelle Hilfen für Betroffene

12,5 Millionen Menschen in Deutschland leben an oder unter der Armutsgrenze.
Die Auswirkungen spüren die Betroffenen in allen Bereichen des persönlichen Lebens. Für sie bedeutet arm zu sein nicht nur Ausschluss vom sozialen und kulturellen Leben, sondern hat auch erhebliche gesundheitliche Folgen.

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3/2016: Offensiv gegen Gewalt - Für ein Leben ohne Angst - Rat und Hilfe für Mädchen, Frauen und deren Kinder

Gewalt gegen Frauen und Mädchen und das, was getan wird, um ihr zu begegnen, ist nicht zum ersten Mal Schwerpunktthema unseres Verbandsmagazins. Immer wieder gibt es besondere Projekte und neue Entwicklungen in der Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen, über die es sich ausführlicher zu berichten lohnt. Nicht zuletzt auch, um das vielfältige Engagement beispielhaft darzustellen und zu würdigen.

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2/2016: Großbaustelle Pflege - Was bringen die Gesetzesneuerungen für pflegebedürftige Menschen und für Einrichtungen?

Unser Verband hat seit Jahren kritisiert, dass die Fixierung auf körperliche Gebrechen bei der Einstufung in Pflegestufen vielen älteren Menschen nicht gerecht wird, die zwar körperlich noch fit genug wären, sich  selbst zu waschen, anzukleiden und zu essen, dies aber aufgrund einer demenziellen Erkrankung dennoch nicht können und mitunter sogar eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung benötigen.
Mit der Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs steht nun endlich nicht mehr im Mittelpunkt, welche Defizite ein pflegebedürftiger Mensch hat, sondern es wird geschaut, wie selbstständig er seinen Alltag noch gestalten kann und welche personellen Hilfen er benötigt.

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1/2016: Wir helfen zu helfen - Wie der Paritätische das Engagement seiner Mitgliedsorganisationen für Flüchtlinge unterstützt

Die Mitgliedsorganisationen im Paritätischen und viele Ehrenamtliche leisten Beachtliches und oft auch Großartiges, wenn es darum geht, allen Hilfe und Unterstützungsbedürftigen gerecht zu werden. Nachdem wir in der Sommerausgabe des Verbandsmagazins bereits eine Reihe von Praxisbeispiele vorgestellt haben, steht im Mittelpunkt dieser Ausgabe, wie der Verband seinen Mitgliedsorganisationen dabei hilft, Flüchtlingen zu helfen.

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5/2015: Lernen ohne Grenzen - Erfolgreiche Kooperationen von Kinder- und Jugendhilfe und Schule

Im Jahr 2002 hat der Paritätische sein bildungspolitisches Papier „PISA und die Folgen – Positionen und Forderungen zur bildungspolitischen Debatte in Deutschland aus der Sicht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes – Gesamtverband e. V.“ verabschiedet.
Er forderte darin, der sozialen Selektivität des Bildungswesens zu begegnen, behinderte und nichtbehinderte Schülerinnen und Schüler gemeinsam zu unterrichten und die Bildungseinrichtungen interkulturell zu öffnen.

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4/2015: In der Fremde ein neues Zuhause finden

Im Paritätischen gibt es ein breites Spektrum an Unterstützungsangeboten für Flüchtlinge.

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3/2015: Endlich wieder Kind sein dürfen - Jungen und Mädchen, die für kranke oder behinderte Eltern und Geschwister sorgen, brauchen Unterstützung.

Das Schwerpunkt-Thema dieser Ausgabe stellt Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt, denen ansonsten wenig Aufmerksamkeit zuteil wird, obwohl sie eine besondere Last auf ihren jungen Schultern tragen – sie sind Angehörige: von Eltern oder Geschwistern, die psychisch- oder suchtkrank sind, die eine Behinderung oder chronische Erkrankung haben oder im Gefängnis sitzen.

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2/2015: Vielfalt leben – Demokratie stärken. Initiativen gegen Ideologien der Ungleichheit: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit Paroli bieten.

Der Paritätische arbeitet in all seinen Mitgliedsorganisationen und Gliederungen dafür, dass jeder Mensch die gleichen Chancen erhält und mit dem gleichen Respekt behandelt wird. Wir tun dies, indem wir die Werte Offenheit, Vielfalt und Toleranz vertreten, verteidigen und leben. Mit diesem Wertehorizont ist die Ideologie der Ungleichwertigkeit in all ihren Spielarten absolut unvereinbar. Deshalb findet sich der Paritätische immer wieder im Bündnis mit jenen Organisationen und Kräften, die für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft eintreten und kämpfen.

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1/2015: 10 Jahre Hartz IV - Zeit für neue Wege!

Zehn Jahre nach Einführung von Hartz IV ist es Zeit, nicht nur Bilanz sondern auch Konsequenzen zu ziehen:
Die Zwei-Klassen-Arbeitsmarktpolitik, die mit den Hartz-Reformen begonnen wurde, muss ein Ende haben. Nach zehn Jahren Hartz IV ist es Zeit für eine neue Arbeitsmarktpolitik, die wirklich allen Menschen Perspektiven bietet und keinen zurücklässt.

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6/2014: Patienten stärken! - Selbsthilfe, Beratung, Information und Interessenvertretung sind unverzichtbar

Gesundheit spielt als Bezugspunkt unserer Arbeit in nahezu allen Bereichen eine große Rolle. Als Wohlfahrtsverband und damit auch als Anwalt unserer Klientinnen und Klienten haben wir dabei einen besonderen Blickwinkel: Wir wollen, dass der gesellschaftliche und politische Umgang mit der Gesundheit vom Menschen her gedacht und entsprechend gestaltet wird.

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5/2014: Eine Erfahrung fürs Leben - 50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr: Einblicke, Rückblicke, Ausblicke

 

Als Paritätischer Gesamtverband sind wir sehr stolz darauf, dass im Laufe der vergangenen 50 Jahre 71.356 Freiwillige ein FSJ bei unseren Mitgliedsorganisationen geleistet haben und dass dies jedes Jahr circa 7.500 mehr werden.

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4/2014: Kultur macht stark - Bundesprogramm bietet vielfältige Möglichkeiten, junge Menschen zu fördern

Der großekulturelleReichtum Deutschlands ist zwar ein gutes Fundament zur Förderung der kulturellen Bildung. Aber besonders bei Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten ist der Zugang zu kultureller Bildung häufig in vielerlei Hinsicht verbaut, sind Schwellen und Hürden höher.

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Sonderbeilage: Rolf Rosenbrocks Rede zum 90. Geburtstag des Paritätischen (PDF)

Beilage: Bildung für Ehrenamtliche (PDF)

3/2014: Soziales Handeln in Vielfalt - 90 Jahre Paritätischer Gesamtverband

86 Institutionen und Organisationen der Kranken-, Wirtschafts- und Erziehungsfürsorge schlossen sich am 7. April 1924 in Berlin zur „Vereinigung der Freien gemeinnützigen Wohlfahrtseinrichtungen Deutschlands“ zusammen. Das war die Geburtsstunde des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.

 

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2/2014: Der Mensch im Mittelpunkt - Gelebte Parität: Geschichten und Gesichter aus dem Verbandsleben

Es sind mehr als 10.000 höchst unterschiedliche Vereine, Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem breiten Spektrum sozialer Arbeit und dem Gesundheitswesen, die das einzigartige Profil des Paritätischen prägen. Deren Arbeit öffentlichkeitswirksam darzustellen und so den Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen den Mitgliedsorganisationen zu fördern, ist eine der zentralen Aufgaben unseres Verbandsmagazins.

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1/2014: Wohnen für alle! Nachrichten | Berichte | Reportagen Paritätische Projekte & politische Positionen

Die Entwicklung auf den Wohnungsmärkten ist besorgniserregend: Während vor allem in Großstädten und Ballungsgebieten hoher Nachfragedruck und massive Mietsteigerungen zu beobachten sind, zeigen sich besonders in  strukturschwachen Gegenden die Problemgroßer Leerstände und aussterbender Wohnquartiere als Folge der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung.

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5/2013: Wenn die Seele Hilfe braucht - Unterstützung für Menschen mit psychischer Erkrankung

Bis in die 1970er Jahre überwog in der professionellen Versorgung von behinderten, kranken und pflegebedürftigen Menschen die Faszination für große, zentralisierte Einrichtungen: In solchen Anstalten können alle Funktionen und Dienste an einem Ort organisiert werden, die große Zahl der Klienten beziehungsweise Patienten erlaubt Standardisierungen. Dieser Blick änderte sich grundlegend und ist das Thema dieser Ausgabe.

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4/2013: Wir sind da, wo die Menschen sind - Facetten gemeinwesenorientierter sozialer Arbeit

Ziel der Gemeinwesenarbeit ist es, die Menschen im besten Sinne zu aktivieren, sich selbst für die Verbesserungen der Lebenssituation in ihrem Stadtviertel oder ihrem Quartier einzusetzen. Die Identifikation mit dem eigenen Nahbereich ist dabei ein zentraler Faktor. Dieses Magazin beschäftigt sich mit den vielfältigen Facetten gemeinwesenorientierter sozialer Arbeit.

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3/2013: Soziales zählt! Forderungen zur Bundestagswahl 2013: Der Mensch im Mittelpunkt

Die Landtags- und Bundestagswahlen am 22. September fallen in eine Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen. Das soziale Bindegewebe unserer Gesellschaft, die Solidarität im Großen wie im Kleinen, gerät zunehmend an die Grenze der Belastbarkeit. Unsere Aufgabe im Wahljahr ist es, verstärkt jene Themen im Wahlkampf zu platzieren, die für unsere Arbeit besondere Bedeutung haben.

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2/2013: Weltweit im Einsatz für Menschen in Not - Paritätische Mitgliedsorganisationen der Aktion Deutschland Hilft

Weltweit im Einsatz für Menschen in Not - Paritätische Mitgliedsorganisationen der Aktion Deutschland Hilft. Kennzeichnend für dieses Bündnis ist, dass sich hier erstmals in Deutschland Hilfsorganisationen zusammengeschlossen haben, um bei schweren Katastrophen und Krisen im Ausland gemeinsam unter einer Kontonummer zu spenden aufrufen.

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1/2013: Kinder willkommen! Paritätische Kitas bieten eine Vielfalt pädagogischer Konzepte

Um die bunte Vielfalt der Kita-Landschaft im Verband und ganz besonders die Attraktivität der Kitas als Arbeitgeber aufzuzeigen, hat sich der Paritätische  entschlossen, diese Ausgabe seines Verbandsmagazins der  Kindertagesbetreuung zu widmen. Die Beispiele und Praxisberichte in diesem Heft zeigen, dass Offenheit, Vielfalt und Toleranz in besonderem Maße in unseren Kita-Einrichtungen gelebt werden.

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6/2012: Wir lieben Vielfalt! - Wege zur interkulturellen Öffnung

Die Einflüsse ausländischer Kulturen bereichern unser Leben in zahllosen Bereichen und seit ewigen Zeiten. Sei es in Handwerk, Sprache, Technik, Musik, Kunst, Literatur oder Gastronomie – ohne all dies erschiene mir das Leben hierzulande doch recht karg und monoton. Doch nicht nur die Einflüsse fremder Kulturen mag heute kaum jemand entbehren.

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5/2012: Wir schaffen Perspektiven! - Initiativen für eine Arbeitsmarktpolitik mit Zukunft

Arbeiten wir um zu leben, oder leben wir um zu arbeiten? Unbestritten jedoch ist, dass bezahlte Arbeit ein Eckpfeiler des Lebens in unserer Gesellschaft ist. Mit dem verdienten Geld bestreiten wir nicht nur unseren Lebensunterhalt, es ermöglicht uns zudem die Teilhabe an Kultur, Bildung und Geselligkeit, Arbeit  bringt uns zudem Bestätigung und Selbstwertgefühl. Kurzum, ohne Arbeit oder Beschäftigung fehlt den meisten Menschen etwas in ihrem Leben.

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4/2012: Lecker und gesund! Paritätischer startet Ernährungsoffensive

Gutes Essen in sozialen Einrichtungen

Gute Ernährung ist ein wichtiger Pfeiler für ein gutes und gesundes Leben. Dieser Grundsatz gilt für alle Gruppen unserer Gesellschaft. Egal ob Arzt oder Hilfsarbeiter, Akademikerin oder Schulabbrecher – alle profitieren von einer ausgewogenen, gesunden und vielseitigen Ernährung. Leider sind die Voraussetzungen aber nicht für alle gleich. Die Einstellung zum Essen ist abhängig von Bildung, Kultur und natürlich Einkommen.

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3/2012: Die Zukunft sozialer Arbeit gestalten

Finanzkrise und Kommunalisierung stellen Freie Wohlfahrtspflege vor große Herausforderungen

Wie „fit“ ist der Paritätische für die soziale Arbeit, für die Anforderungen der Zukunft? Wie werden wir mit den sozialökonomischen und finanzpolitischen Herausforderungen der Gegenwart umzugehen versuchen?

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2/2012: Armut grenzt aus - wir tun etwas dagegen!

In Armut leben zu müssen ist ein Schicksal, das man niemandem wünscht. Schlimm genug ist, dass Armut in viel zu vielen Ländern unserer Erde den Lebensalltag vieler Menschen bestimmt. Beschämen sollte uns jedoch erst recht, dass Armut in unseren vermeintlich „entwickelten“ Industrienationen nicht lediglich ein Randphänomen darstellt, sondern tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist.

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1/2012: Freiwilligendienste: Chancen für soziales Engagement

Die Stärkung der Zivilgesellschaft ist eine der dringlichsten und aktuellsten Aufgaben unserer Gesellschaft. Unsere Demokratie lebt von der möglichst breiten und gleichmäßig durch alle Schichten verteilten Bereitschaft ihrer Bürger/-innen, sich aus freien Stücken und unentgeltlich in ihrer Freizeit für die Gesellschaft einzusetzen. Erfahren Sie hier mehr über freiwilliges Engangement.

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1/2010: Schulsozialarbeit in Hessen

Schulsozialarbeit in Hessen gleicht einem vielfarbigen Teppich mit unterschiedlichen Mustern. Kommunen haben in den vergangenen Jahren viel in soziale Bildung und Krisenprävention investiert, vor allem an weiterführenden Schulen. Nach Auffassung zahlreicher Schulträger könnte ein stärkeres Engagement des Landes den weiteren Ausbau der Sozialarbeit sicherstellen. Doch das Kultusministerium hat abgelehnt.

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4/2009: „Schule zurück in die Gesellschaft holen“

Thesenpapier des Paritätischen zur Bildungspolitik. Ein Thesenpapier zur  schulischen Bildung hat der Verbandsrat des Paritätischen im Dezember verabschiedet. Es soll als Grundlage für eine breite innerverbandliche Diskussion
zur Bildungspolitik dienen. Das Papier enthält sowohl Aussagen dazu, woran der
Paritätische das Versagen des bestehenden Schulsystems festmacht, als auch einen Katalog von Prinzipien, an denen sich Schule aus Paritätischer Sicht in Zukunft orientieren soll.

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3/2009: Schule neu denken – Teil II

Der PARITÄTISCHEHessen setzt die Diskussion über eine Neugestaltung von Schulen fort. In einemGespräch mit dem Vorsitzenden des Landesverbands Hessen wird eine erste Richtung deutlich. In Abstimmung mit den Mitgliedsorganisationen werden zur Zeit hessische Positionen erarbeitet.

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2/2009: Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit

Der PARITÄTISCHE fordert: Schule neu denken! Bildung ist von zentraler Bedeutung für das Individuum und für die Gesellschaft als Ganzes. Bildung.
ist das Fundament der modernen Bürgergesellschaft.

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Ihre Ansprechpartnerin

Barbara Helfrich

barbara.helfrich@remove-this.paritaet-hessen.org
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0 69 955 262 43
Fax: 0 69 551 292
Sekretariat: (0 69) 955 262 41