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Pressemitteilungen des PARITÄTISCHEN Hessen

Würdiges Wohnen für alle - Wohnen ist ein Menschenrecht!

Montag, 10. Dezember 2018

Der PARITÄTISCHE Hessen mahnt zum Jubiläum der Menschenrechte Geeigneten und bezahlbaren Wohnraum zu finden, ist in Hessen vor allem für Menschen in besonderen oder prekären Lebenslagen zunehmend schwierig. Die Zahl der Wohnungslosen steigt. "Dass Menschen auf der Straße oder in notdürftigen Unterkünften leben müssen, ist klar menschenrechtswidrig", betont Dr. Yasmin Alinaghi, Landesgeschäftsführerin des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbands Hessen.

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Gewalt gegen Frauen ächten, Gewaltschutz stärken

Freitag, 23. November 2018

In hessischen Frauenhäusern fehlen aktuell mindestens 300 Plätze für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen. Darauf macht der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen aus Anlass des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November aufmerksam. Angesichts auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen fordert der Verband CDU und Grüne auf, in der kommenden Legislaturperiode deutlich mehr in den Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt zu investieren.

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Demo für Humanität und Menschenrechte

Mittwoch, 12. September 2018

Der PARITÄTISCHE Hessen unterstützt den Aufruf der "Seebrücke". Laut UN sind seit Jahresbeginn bereits mehr als 1.500 Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer ertrunken, seit 1993 wurden 34.000 Tote gezählt. Gleichzeitig wird die Seenotrettung zunehmend kriminalisiert und Rettungsschiffe werden an europäischen Häfen abgewiesen. Die „Seebrücke“, eine internationale, überparteiliche und zivilgesellschaftliche Bewegung, ruft für Montag, 17. September, zu einer Demonstration für Humanität und Menschenrechte in Frankfurt auf.

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Unverständnis über CDU-Programm

Freitag, 07. September 2018

PARITÄTISCHER Hessen kritisiert Vorstoß, Afghanistan und Pakistan zu sicheren Herkunftsländern zu erklären: Afghanistan soll nach dem Willen der hessischen CDU zum sicheren Herkunftsland erklärt werden, ebenso Pakistan. Über diese Forderung im Entwurf für das Landtagswahlprogramm ist der PARITÄTISCHE Hessen in höchstem Maße alarmiert. "Dieser Vorstoß geht an der Realität vorbei. In Afghanistan eskaliert der Bürgerkrieg, in zwei Dritteln des Landes wird gekämpft. Die Zahl der zivilen Opfer erreicht Rekordwerte und steigt weiter", sagt Dr. Yasmin Alinaghi, Landesgeschäftsführerin des PARITÄTISCHEN Hessen.

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Gegen die doppelte Diskriminierung

Freitag, 24. August 2018

Hessisches Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderung (HKFB) stellt zu seinem 25-jährigen Jubiläum Forderungen zur Landtagswahl vor. „In den vergangenen 25 Jahren hat das Hessische Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderung einiges erreicht, doch aufgrund der fortbestehenden doppelten Diskriminierung von Frauen mit Behinderung sind weiterhin eine starke Interessensvertretung und viel Lobby-Arbeit erforderlich“, sagt Brigitte Ott, Mitglied im Vorstand des PARITÄTISCHEN Hessen.

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Wohnen ist Menschenrecht - Forderungen zur Landtagswahl

Montag, 20. August 2018

 „Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist in Hessen dramatisch“, sagt Dr. Yasmin Alinaghi, Landesgeschäftsführerin des PARITÄTISCHEN  Hessen. „Gentrifizierung, Verdrängung und Wohnraummangel gefährden den sozialen Frieden und auch die Arbeit vieler sozialer Einrichtungen erheblich“, betonte sie in Wiesbaden, wo der PARITÄTISCHE Hessen seine Forderungen zur Landtagswahl vorstellte: „Eine wohnungspolitische Kehrtwende ist überfällig."

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Ausbildung von Flüchtlingen fördern statt verhindern

Mittwoch, 08. August 2018

Viele Geflüchtete können keine Ausbildung oder ein Studium absolvieren, weil ihr Lebensunterhalt dann nicht gesichert wäre. Um ein Auskommen zu haben, müssten sie im Sozialleistungsbezug bleiben, anstatt einen Beruf zu erlernen. Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen, der Hessische Flüchtlingsrat und der Mittelhessische Bildungsverband kritisieren dies als Ausbildungsverhinderungspolitik und fordern die Landesregierung auf, diese Förderungslücke umgehend zu schließen.

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Hessischer Irrweg in der Flüchtlingspolitik

Donnerstag, 17. Mai 2018

In der Debatte um die Einrichtung von AnKER-Zentren für Geflüchtete haben die hessischen Regierungsparteien jetzt vorgeschlagen, die hessische Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen solle als sogenannter „Hessischer Weg“ bundesweit Schule machen. Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen kritisiert, dass dabei die Situation in Gießen beschönigt wird, und lehnt jede dauerhafte Unterbringung Geflüchteter in Massenunterkünften ab.

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Rechtsextremen Parteien klar widersprechen

Mittwoch, 16. Mai 2018

Im Vorfeld des hessischen Landtagswahlkampfs hat der PARITÄTISCHE Hessen ein Positionspapier zum Umgang mit Rechts-
extremismus am Beispiel der Alternative für Deutschland (AfD) verabschiedet. Darin verpflichtet er sich unter anderem, rechtsextremen Positionen klar und offen zu widersprechen und die AfD weder zu eigenen Veranstaltungen einzuladen noch an von ihr organisierten teilzunehmen. Für den Landesverband und seine Mitarbeitenden ist das Papier verbindlich, an die 800 rechtlich eigenständigen Mitgliedsorganisationen wurde es als Empfehlung weitergegeben.

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Positionspapier Vielfalt ohne Alternative!

Isolation und Desintegration Geflüchteter verhindern

Freitag, 04. Mai 2018

Der PARITÄTISCHE fodert: Kein AnKER-Zentrum in Hessen. Hessen ist neben Bayern und Nordrhein-Westfalen eines von nur drei Bundesländern, das Interesse am Betrieb eines modellhaften AnKER-Zentrums für Flüchtlinge signalisiert hat. Der PARITÄTISCHE Hessen ist empört über entsprechende Presseberichte und appelliert an das Land Hessen, keine solche Einrichtung zu eröffnen und den Plänen des Bundesinnenministeriums eine unmissverständliche Absage zu erteilen.

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Zwischenbilanz nach drei Jahren InteA-Programm

Mittwoch, 11. April 2018

Nachbesserungen sind dringend erforderlich: Um geflüchtete Jugendliche in Schule und Arbeitsmarkt zu integrieren, hat die hessische Landesregierung zum Schuljahr 2015/2016 an Berufsschulen das Programm InteA gestartet. Nach knapp zwei Jahren zieht derPARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen jetzt eine Zwischenbilanz.

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Frauenrechte verteidigen, nicht instrumentalisieren

Dienstag, 06. März 2018

Bestehende Errungenschaften der Frauen-und Geschlechterpolitik geraten zunehmend unter Druck von rechts außen. Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen beobachtet mit großer Besorgnis, dass von dieser Seite die Versuche zunehmen, Frauen- und Menschenrechte Infrage zu stellen und einzuschränken.

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Abschiebungen nach Afghanistan ausnahmslos stoppen

Donnerstag, 15. Februar 2018

Seit Beginn der Sammelabschiebungen nach Afghanistan im Dezember 2016 wurden 14 Geflüchtete aus Hessen in das Bürgerkriegsland ausgeflogen. Im Vorfeld des zehnten Abschiebeflugs nach Kabul, der nach Auskunft des bayerischen Flüchtlingsrates für den 20. Februar 2018 geplant ist, appelliert der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen erneut an die hessische Landesregierung, sich künftig nicht mehr an diesen Zwangsmaßnahmen zu beteiligen.

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Vielfalt, Offenheit und Menschenrechte verteidigen

Mittwoch, 17. Januar 2018

Der PARITÄTISCHE Hessen unterstützt den Portest gegen den Auftritt der umstrittenen Organisation „Demo für alle“ in Frankfurt am 20. Januar 2018. Das extrem rückwärtsgewandte Menschen- und Familienbild, das sie vertritt, und ihre Nähe zum äußerst rechten Rand ist unvereinbar mit den Werten des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbands.

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Wechsel in der Landesgeschäftsführung

Mittwoch, 04. Oktober 2017

Günter Woltering hat den PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Hessen 34 Jahre lang erfolgreich aufgebaut, gestaltet und vertreten. Ende November 2017 wird der langjährige Landesgeschäftsführer in den Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolgerin wird Dr. Yasmin Alinaghi.

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Abschiebungen nach Afghanistan ausnahmslos stoppen

Montag, 11. September 2017

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen appelliert an die hessische Landesregierung, sich nicht an der für den morgigen Dienstag geplanten Sammelabschiebung nach Afghanistan zu beteiligen.

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Schlechte Noten für schulische Inklusion in Hessen

Donnerstag, 10. August 2017

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband bemängelt fehlende Lehrerstellen im kommenden Schuljahr für die inklusive Beschulung von Schülern mit Behinderungen

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In Hessen steigt die Armut weiter

Montag, 06. März 2017

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband legt Armutsbericht 2017 vor. Auch in Hessen wächst die Armut stetig und ungebremst weiter. Binnen eines Jahres ist sie um mehr als einen halben Prozentpunkt gestiegen und liegt nun bei 14.4 Prozent.

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Bei uns ist der Rand die Mitte

Dienstag, 10. Januar 2017

Vor 70 Jahren wurde der PARITÄTISCHE Hessen gegründet. Inzwischen sind wir der zweitgrößte Wohlfahrtsverband Hessens und haben rund 800 Mitgliedsorganisationen.

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Alle Abschiebungen nach Afghanistan stoppen

Freitag, 06. Januar 2017

Der PARITÄTISCHE Hessen appelliert an die hessische Landesregierung und die Fraktionen des hessischen Landtags alle Einzel- und Sammelabschiebungen nach Afghanistan zu stoppen.

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Bundesteilhabegesetz nachbessern

Freitag, 16. Dezember 2016

Appell an die hessischen Mitglieder im Bundesrat: Anfang Dezember hat der Bundestag das Bundesteilhabegesetz (BTHG) verabschiedet. In der derzeitigen Form reichen die Regelungen jedoch nicht aus, um die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen.

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Frauen mit Behinderung noch besser schützen

Donnerstag, 24. November 2016

Appell zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.


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Keine Wohnsitzauflage für Flüchtlinge in Hessen

Mittwoch, 28. September 2016

Anerkannte Flüchtlinge sollten auch künftig innerhalb von Hessen ihren Wohnort frei wählen können. Der PARITÄTISCHE Hessen fordert daher die Landesregierung auf, keine landesinterne Wohnsitzauflage einzuführen.

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Nein zu diesem Bundesteilhabegesetz

Donnerstag, 22. September 2016

Der PARITÄTISCHE Hessen fordert Teilhabe statt Ausgrenzung.
„Für einen großen Teil der Menschen mit Behinderung wird sich die Lebenssituation insgesamt verschlechtern“, kritisiert Günter Woltering den Entwurf für das Bundesteilhabegesetz (BTHG), der heute in erster Lesung im Bundestag und morgen im Bundesrat beraten wird.

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Patenschaftsprogramm in der Flüchtlingshilfe erfolgreich gestartet

Montag, 29. August 2016

Insgesamt konnte der PARITÄTISCHE Hessen 300 Patenschaften in der Flüchtlingshilfe vermitteln. Das Programm "Menschen stärken Menschen" wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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Studie zu sexualisierter Gewalt an Schulen: Jugendliche mit Behinderungen nicht befragt

Donnerstag, 21. April 2016

Frauen mit Behinderung werden in Kindheit und Jugend zwei- bis dreimal häufiger Opfer von sexualisierter Gewalt. Das geht aus einer Studie hervor, die das Bundesfamilienministerium im Jahr 2013 veröffentlicht hat. Trotz dieser alarmierenden Zahlen schließt das Hessische Kultusministerium jetzt gerade diese besonders gefährdete Gruppe von einer Studie zum Thema sexualisierte Gewalt an Schulen aus.

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In Hessen steigt die Armut weiter

Dienstag, 23. Februar 2016

Das geht aus dem Bericht zur Armutsentwicklung hervor, den der PARITÄTISCHE Gesamtverband heute veröffentlicht hat. Demnach lag die Armutsgefährdungsquote in Hessen 2014 bei 13,8 Prozent der Gesamtbevölkerung, 2013 waren es noch 13,7 Prozent, 2010 erst 12,1 Prozent. Im Bundesdurchschnitt lag die Armutsgefährdungsquote 2014 bei 15,4 Prozent, das ist ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.

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TTIP gefährdet soziale Standards

Mittwoch, 27. Januar 2016

„Wir begrüßen, dass Politiker aus Bund und Ländern von der kommenden Woche an wohl endlich die geheimen TTIP-Dokumente einsehen dürfen“, kommentiert Günter Woltering, Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hessen entsprechende Medienberichte vom Dienstag. „Doch angenehme Überraschungen erwarten wir uns keinesfalls von dieser längst überfälligen Transparenz.“ Denn ohne die Details zu kennen, ist schon jetzt klar, dass das umstrittene Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA ausschließlich das Wohl multinationaler Konzerne im Blick hat. Besonders stark gefährdet es die hohe Qualität sozialer Dienstleistungen, die in Deutschland gemeinnützige Träger garantieren, die nicht profitorientiert arbeiten. Ein Aspekt, der bei der öffentlichen Debatte über TTIP oft vernachlässigt wird.

Pressemitteilung der fünf Wohlfahrtsverbände (PDF)

Verständigungshilfe für Flüchtlinge und Hilfsorganisationen

Dienstag, 10. November 2015

Bilder können helfen, wenn Worte fehlen - deshalb hat der PARITÄTISCHE Gesamtverband in Kooperation mit der Künstlerin Gosia Warrink und unter-stützt durch die Druckerei Henrich Druck + Medien GmbH eine bildbasierte Kommunikationshilfe für Flüchtlinge produziert. Der "First Communication Helper For Refugees" fasst auf zwei DIN A4-Seiten die wichtigsten Bilder zusammen, die für eine einfache Kommunikation "per Fingerzeig" ohne Fremdsprachenkenntnisse erforderlich sind.

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Soziale Begleitung von Flüchtlingen verstärken

Mittwoch, 29. Juli 2015

Dass im Landeshaushalt für das kommende Jahr deutlich mehr Geld für die Aufnahme von Flüchtlingen in Hessen vorgesehen ist, begrüßt der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen ausdrücklich. Mit den rund 630 Millionen Euro, die im gestern vorgestellten Etat-Entwurf enthalten sind, muss eine menschenwürdige Unterbringung finanziert werden, möglichst in kleinen Einheiten und Wohnungen

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Inklusion kommt zu langsam voran

Donnerstag, 09. Juli 2015

Schule, Arbeitsmarkt und Gesetzgebung – das sind nur drei der Bereiche in denen es in Hessen bei der Inklusion noch erhebliche Defizite gibt. Darauf weist der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen aus Anlass des 5. Hessischen Tages der Menschen mit Behinderung hin, der am 10. Juli im Landtag gefeiert wird.

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Hospiz-Versorgung ausbauen

Mittwoch, 29. April 2015

Sterbende Menschen werden in Hospizen besser versorgt als in Pflegeheimen und Krankenhäusern, so das Ergebnis der gerade veröffentlichten „Gießener Sterbe-studie“. Dennoch wurden 2013 nur knapp drei Prozent der Verstorbenen in Hospizen betreut, 48 Prozent in Krankenhäusern, 39 Prozent in Pflegeeinrichtungen.

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Gewaltschutz für Frauen mit Behinderung verbessern

Freitag, 06. März 2015

Frauen mit Behinderung sind mehr als doppelt so häufig von sexueller, psychischer oder körperlicher Gewalt betroffen wie Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt. Auf dieses alarmierende Ergebnis einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weist das Hessische Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderung (HKFB) aus Anlass des Internationalen Frauentags am 8. März hin.

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Eröffnung der Ausstellung „Kunst im Dialog“

Montag, 23. Februar 2015

Ausstellung zum Schwerpunktthema Inklusion und Barrierefreiheit

Die Künstlerin Doris Schwager und der Künstler Michael Jäck zeigen gemeinsam ab März in der Landesgeschäftsstelle des PARITÄTISCHEN Hessen ihre Bilder.  Die Ausstellung „Kunst im Dialog“ ist Teil des Schwerpunktthemas Inklusion und Barrierefreiheit, das sich der PARITÄTISCHE Hessen seit 2012 gesetzt hat.

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In Hessen steigt die Armut weiter

Donnerstag, 19. Februar 2015

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband legt Armutsbericht 2014 vor.

Auch in Hessen wächst die Armut stetig und ungebremst weiter. Binnen eines Jahres ist die Armutsquote um fast einen halben Prozentpunkt gestie-gen. Das geht aus dem Bericht zur regionalen Armutsentwicklung hervor, den der PARITÄTISCHE Gesamtverband heute veröffentlicht hat. Demnach lag die Armutsgefährdungsquote in Hessen 2013 bei 13,7 Prozent der Ge-samtbevölkerung. 2012 waren es noch 13,3 Prozent gewesen, 2010 erst 12,1 Prozent.

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Arbeitshilfe zur Gewaltprävention

Dienstag, 03. Februar 2015

Hinweise und Musterformulare für Träger sozialer Einrichtungen

Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Pflegebedarf oder Behinderungen müssen in besonderem Maße vor jeglicher Form der Gewalt geschützt werden. Um diesem Schutzbedürfnis Rechnung zu tragen, sind in den vergangenen Jahren eine Reihe von neuen gesetzlichen Bestimmungen eingeführt worden.
Der PARITÄTISCHE Hessen sieht sich ebenfalls der Prävention von Gewalt verpflichtet und hat die gesetzlichen Vorgaben zum Anlass genommen, eine umfassende Arbeitshilfe rund um die Beantragung von erweiterten Führungs-zeugnissen zusammenzustellen

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Ganztagsbetreuung nicht zum Spartarif

Mittwoch, 23. Juli 2014

Qualität in der Grundschulbetreuung sichern: Landesregierung soll beim „Pakt für den Nachmittag“ mit den Freien Wohlfahrtsverbänden kooperieren und Inklusion umsetzen.

Beim geplanten Ausbau des Ganztagsangebots an hessischen Grundschu-len sollen die Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe die Verantwor-tung für die Durchführung haben. Das schlägt die Fachgruppe Kinder- und Jugendhilfe im PARITÄTISCHEN Hessen vor, um eine hohe Bildungs- und Betreuungsqualität zu sichern. In Nordrhein-Westfalen wird dieses Konzept bereits seit zehn Jahren mit guten Ergebnissen praktiziert.

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„Viele sehen emotional nur noch die Rücklichter der Stadt“

Montag, 14. Juli 2014

Oberbürgermeister Peter Feldmann zu Gast bei der Mitgliederversammlung des Stadtverbands Frankfurt/Neuer Vorstand gewählt

Bei der Vernetzung der Stadt Frankfurt und der Region Rhein-Main kommt
den sozialen Verbänden eine zentrale Rolle zu. Das hat der Frankfurter
Oberbürgermeister Peter Feldmann am Donnerstag, 10. Juli, bei der Mitgliederversammlung des Stadtverbands Frankfurt des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbands Hessen betont.

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Rund 100 FSJ-TeilnehmerInnen beim Flashmob in Frankfurt

Freitag, 16. Mai 2014

Das Freiwillige Soziale Jahr wird 50 / Festakt im Landtag

Geburtstags-Ständchen auf der Hauptwache: Rund 100 junge Menschen haben sich am Donnerstagmittag zum Flashmob getroffen, um das 50-jährige Bestehen des Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) zu feiern. Ähnliche Aktionen gab es zeitgleich auch in Darmstadt, Wiesbaden, Marburg, Kassel und Fulda. Die Flashmobs wurden gefilmt und beim Festakt im Hessischen Landtag gezeigt, der ebenfalls am 15. Mai von 14 bis 16 Uhr stattfand.
Auch nach einen halben Jahrhundert ist die Idee, sich für andere zu enga-gieren und dabei selbst an neuen Aufgaben zu wachsen, nicht in die Jahre gekommen. Ganz im Gegenteil: Sie liegt voll im Trend. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der FSJ-Teilnehmer/-innen verdoppelt, von rund 23.800 jungen Menschen im Jahr 2004 auf rund 47.000 im Zyklus 2013/2014.

Eine Erfolgsgeschichte also, die die Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilli-gendienste Hessen gebührend feiern wollte.

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Untragbare Unterfinanzierung in der ambulanten Pflege

Donnerstag, 08. Mai 2014

Paritätischer Wohlfahrtsverband legt Expertise vor
Die Vergütung in der ambulanten Pflege ist im Durchschnitt um fast 50 Prozent zu niedrig. Das geht aus einer Expertise hervor, die der Paritätische Gesamtverband heute in Berlin vorgestellt hat.
„In Hessen ist das Vergütungsniveau zwar höher als in den meisten anderen Bundesländern“, sagt Günter Woltering, Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hessen. „Dennoch ist die Situation auch bei uns dramatisch. Die Unterfinanzierung geht immer mehr zu Lasten der Beschäftigten und der pflegebedürftigen Menschen.“
Die Vergütungserhöhungen, die die Liga der Freien Wohlfahrtsverbände in den vergangenen 15 Jahren mit den Pflegekassen aushandeln konnte, lie-gen auch in Hessen deutlich unter den Tarif- und sonstigen Kostensteige-rungen. Die Expertise des Paritätischen Gesamtverbands weist für die Zeit von 1998 bis 2013 eine Kostensteigerung um 70,4 Prozent aus, der eine magere Erhöhung der Vergütungsätze um nur 15 Prozent gegenüber steht.
„Die ambulanten Pflegedienste haben lange versucht, diese Entwicklung aufzufangen, indem sie ihre Betriebsabläufe optimieren“, erläutert Marion Hersina, Referentin für Altenhilfe und Gesundheitswesen beim PARITÄTISCHEN Hessen. „Aber mittlerweile geht die Schere zwischen Kosten und Vergütung so weit auseinander, dass unsere Mitgliedsorganisatioen das nicht mehr ausgleichen können.“

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Kritik am Wahlwerbespot der Partei Pro NRW

Mittwoch, 07. Mai 2014

PARITÄTISCHER Hessen schreibt an den HR-Intendanten

Über den eindeutig ausländerfeindlichen und menschenverachtenden Wahlwerbespot der Partei Pro NRW zur Europawahl ist der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen zutiefst erschrocken. Seine Ausstrahlung in der ARD kritisiert er in einem Schreiben an den Intendanten des Hessischen Rundfunks, Herrn Dr. Helmut Reitze.

„Wir wissen, dass die ARD sich zuvor gegen eine Ausstrahlung des ursprünglichen Spots erfolgreich juristisch zu Wehr gesetzt hat und begrüßen dies sehr“, so Günter Woltering, Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hessen. „Aber auch die überarbeitete Version ist aus unserer Sicht unerträglich.“ Die unkommentierte Aneinanderreihung von Bildern, die Müllberge und Menschen mit Migrationshintergrund zeigen, und die eingeblendeten Texttafeln suggerieren ein Bedrohungsszenario mit einer angeblichen „Asylantenflut“ und einer dadurch bedingten Verwahrlosung ganzer Straßenzüge.

In seinem Brief fordert der PARITÄTISCHE Hessen den HR-Intendanten auf, sich gemeinsam mit den anderen Intendanten der ARD und des ZDF einer erneuten Ausstrahlung des Wahlwerbespots zu verweigern, bzw. sämtliche rechtlich mögliche Schritte einzuleiten, um eine erneute Ausstrahlung zu verhindern.

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Verbandstag zum Sozialraumkonzept

Freitag, 07. März 2014

„Sozialraum für Alle - Zukunftskonzept oder Sozialromantik?“ - Über diese Frage haben am Donnerstag, 6. März, beim diesjährigen Verbandstag des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Hessen mehr als 100 Vertreterin-nen und Vertreter von Mitgliedsorganisationen diskutiert. Veranstaltungsort war das Heiner-Lehr-Zentrum in Darmstadt, mitten im „Inklusiven Martins-viertel“. In diesem Stadtteil ist der PARITÄTISCHE Hessen Partner in einem Modellprojekt, das die gleichberechtigte Teilhabe aller zum Ziel hat...

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Regierungserklärung mit blinden Flecken

Freitag, 07. Februar 2014

Der PARITÄTISCHE Hessen sieht in der Rede des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier einige positive Ansätze, aber auch deutliche Lücken.

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Die Armut nimmt in Hessen weiter zu

Donnerstag, 19. Dezember 2013

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband legt Armutsbericht vor

Jeder achte Hesse ist von Armut betroffen, Tendenz weiter steigend. Erstmals liegt die Armutsquote über der 13 Prozent-Marke. Das geht aus dem Bericht zur regionalen Armutsentwicklung des PARITÄTISCHE Gesamtverbands hervor. Demnach ist die Armutsquote in Hessen binnen eines Jahres um 0,5 Prozentpunkte gestiegen...

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Langzeitarbeitslose ohne Teilhabe und Perspektive

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Flächendeckender Kahlschlag bei den Beschäftigungsangeboten   

Den radikalen Abbau in der Beschäftigung und Qualifizierung von langzeitarbeitslosen Menschen prangert der PARITÄTISCHE Hessen an. Er fordert die Koalitionsparteien in Berlin sowie die zukünftige Landesregierung in Hessen auf, dem Einhalt zu gebieten und finanzielle Mittel und Instrumente für sinnstiftende Beschäftigung und Qualifizierung zur Verfügung zu stellen.

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Nur kosmetische Verbesserungen beim KiföG

Dienstag, 10. Dezember 2013

Entsetzen über bisherige Koalitionsverhandlungen

„Beim KiföG sind die Grünen komplett eingeknickt“, kritisiert Marek Körner, Referent für Kinder- und Jugendhilfe beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Hessen: „Vor der Wahl haben sie das Gesetz noch wortwörtlich als Murks bezeichnet. Jetzt geben sie sich in den Koalitionsverhandlungen mit kleinen kosmetischen Verbesserungen zufrieden.“

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Appell an die Koalitionäre

Donnerstag, 05. Dezember 2013

Offener Brief an die Landtagsfraktionen von CDU und Grünen

Eine grundlegende Überarbeitung des Kinderförderungsgesetzes (KiföG) muss aus Sicht des PARITÄTISCHEN unbedingt Bestandteil des Koalitionsvertrags sein, über den CDU und Bündnis 90/Die Grünen derzeit auf Landesebene verhandeln. Sonst drohen schon vom kommenden Jahr an drastische Verschlechterungen in der Kinderbetreuung, von denen besonders Kinder mit Behinderungen betroffen wären.

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Lückenhafter Schutz vor Gewalt

Samstag, 02. November 2013

Künftige Landesregierung muss Frauenhäuser stärker unterstützen

Frauenhäuser, Notrufe und  Interventionsstellen sind in Hessen chronisch unterfinanziert. Darauf weist der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November hin. Alle Parteien im neugewählten Landtag fordert er auf, schon in den Sondierungsgesprächen und Koalitionsverhand-lungen die Weichen für eine grundlegende Verbesserung zu stellen...

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Inklusion und Benimm

Dienstag, 15. Oktober 2013

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband, Landesverband Hessen die Knigge-Tipps als Broschüre herausgegeben. Möglich wurde diese Veröffentlichung durch die großzügige Unterstützung der Glücksspirale. „Nichtbehinderte sind im Umgang mit Menschen mit Behinderungen oftmals selbst blind, taub und unbeholfen...

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Zur Inklusion gehört respektvoller Umgang

Dienstag, 16. Juli 2013

Ist es okay, sich von einer blinden Frau mit „Auf Wiedersehen“ zu verabschieden? Wie bietet man einem Mann im Rollstuhl Unterstützung an, ohne aufdringlich zu sein? Um solche Unsicherheiten auszuräumen, hat der Deutsche Knigge-Rat jetzt zehn Tipps für den respektvollen Umgang mit Menschen mit Behinderungen herausgegeben...

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Für ein soziales und gerechtes Hessen

Mittwoch, 10. Juli 2013

Zehn Wochen vor der Landtagswahl überbieten sich die Parteien in Hessen mit Wahlversprechen für den sozialen Bereich. Was sich in der kommenden Legislaturperiode aus seiner Sicht tatsächlich ändern muss, hat der PARITÄTISCHE Hessen jetzt in einer Broschüre zusammengefasst. Darin schlägt der überparteiliche und überkonfessionelle Wohlfahrtsverband konkrete Verbesserungen für die Bereiche Bildung, Wohnen und Arbeit vor...

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KiföG muss komplett verändert werden

Montag, 27. Mai 2013

Deutliche Verschlechterungen in der Kinderbetreuung befürchtet der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen durch das Hessische Kinderförderungsgesetz (KiföG), das der Landtag in der vorigen Woche beschlossen hat. „Obwohl die Landesregierung das KiföG aufgrund massiver Proteste in einigen Punkten nachgebessert hat, werden die Betreuungsstandards sinken“, sagt Günter Woltering, Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Hessen...

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Barrieren auf dem Arbeitsmarkt abbauen

Donnerstag, 16. Mai 2013

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert einen inklusiven Arbeitsmarkt, der für alle Menschen offen und zugänglich ist. Exklusive Sondereinrichtungen wie Werkstätten für Menschen mit Behinderungen werden vor diesem Hintergrund zunehmend auf den Prüfstand gestellt. Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen hat dieses Thema aufgegriffen und ein Diskussionspapier veröffentlicht...

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Ganz schön krank

Montag, 06. Mai 2013

"Ganz schön krank" heißt eine Wanderausstellung, die von Mittwoch, 8. Mai bis Mittwoch, 5. Juni in der Landesgeschäftsstelle des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Hessen zu sehen ist. Gezeigt werden Portraits von Menschen mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen. In den Begleittexten zu den Bildern kommen die Fotografierten selbst zu Wort...

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Armutsgefährdung in Hessen um fünf Prozent gestiegen

Donnerstag, 20. Dezember 2012

In Hessen wächst die Armut, jeder achte Bürger ist betroffen. Das geht aus dem Bericht zur regionalen Armutsentwicklung hervor, den der PARITÄTISCHE Gesamtverband heute veröffentlicht hat. Demnach ist die Armutsgefährdungsquote in Hessen binnen eines Jahres um fünf Prozent gestiegen. 2011 lag sie bei 12,7 Prozent der Gesamtbevölkerung, 2010 waren es erst 12,1 Prozent...

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Größere Gruppen, weniger pädagogische Fachkräfte

Montag, 10. Dezember 2012

In Hessen wird die Kita-Betreuung deutlich schlechter, sollte das neue Kinderförderungsgesetz (KiföG) so verabschiedet und umgesetzt werden, wie es die CDU/FDP-Regierung derzeit plant.  Zudem würde die Inklusion von Kindern mit Behinderung erschwert. Darauf hat der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband, Landeverband Hessen, heute in einem Offenen Brief an die sozialpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen hingewiesen. Im Landtag steht der Entwurf für das KiföG am 12. Dezember 2012 in erster Lesung auf der Tagesordnung...

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"Eine Fülle von Daten, aber keine Handlungsorientierung"

Donnerstag, 06. Dezember 2012

Der erste Hessische Landessozialbericht hat viele Mängel und Schwächen. Dennoch könnte er als Grundlage dienen, um politische Handlungsempfehlungen zu Themen wie Arbeit, Bildung, Wohnen, Gesundheit oder soziale Teilhabe zu entwickeln. Das geht aus einer Expertise zum Landessozialbericht hervor, die der PARITÄTISCHE Hessen in Auftrag gegeben hat...

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Neue Fachkräfte gewinnen, bewährte Mitarbeiter halten

Mittwoch, 14. November 2012

Im Wettbewerb um die besten Köpfe können sich nur Arbeitgeber behaupten, die mit einer modernen Personalpolitik überzeugen. Kleine und mittelständische Betriebe und Einrichtung in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels und des demografischen Wandels zu unterstützen, ist das Anliegen des Förderprogramms „Unternehmenswert Mensch“, das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert wird...

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Barbara Helfrich
barbara.helfrich@remove-this.paritaet-hessen.org
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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