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Ausbildung von Flüchtlingen fördern statt verhindern

Mittwoch, 08. August 2018

Viele Geflüchtete können keine Ausbildung oder ein Studium absolvieren, weil ihr Lebensunterhalt dann nicht gesichert wäre. Um ein Auskommen zu haben, müssten sie im Sozialleistungsbezug bleiben, anstatt einen Beruf zu erlernen. Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen, der Hessische Flüchtlingsrat und der Mittelhessische Bildungsverband kritisieren dies als Ausbildungsverhinderungspolitik und fordern die Landesregierung auf, diese Förderungslücke umgehend zu schließen.

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Isolation und Desintegration Geflüchteter verhindern

Freitag, 04. Mai 2018

Der PARITÄTISCHE fodert: Kein AnKER-Zentrum in Hessen. Hessen ist neben Bayern und Nordrhein-Westfalen eines von nur drei Bundesländern, das Interesse am Betrieb eines modellhaften AnKER-Zentrums für Flüchtlinge signalisiert hat. Der PARITÄTISCHE Hessen ist empört über entsprechende Presseberichte und appelliert an das Land Hessen, keine solche Einrichtung zu eröffnen und den Plänen des Bundesinnenministeriums eine unmissverständliche Absage zu erteilen.

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Abschiebungen nach Afghanistan ausnahmslos stoppen

Montag, 11. September 2017

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen appelliert an die hessische Landesregierung, sich nicht an der für den morgigen Dienstag geplanten Sammelabschiebung nach Afghanistan zu beteiligen.

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Jahresbericht 2016

Mittwoch, 23. August 2017

Der PARITÄTISCHE Hessen steht für eine demokratische, offene, vielfältige und tolerante Gesellschaft, in der alle Menschen gleichwertig teilhaben und Schutz erfahren. In welchen Bereichen und in welch vielfältiger Weise wir uns für eine offensive Sozialpolitik stark machen, die keinen zurücklässt, das lesen Sie in unserem Jahresbericht 2016.

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Jahresbericht 2016 - barrierefreie Version

Keine Wohnsitzauflage für Flüchtlinge in Hessen

Mittwoch, 28. September 2016

Anerkannte Flüchtlinge sollten auch künftig innerhalb von Hessen ihren Wohnort frei wählen können. Der PARITÄTISCHE Hessen fordert daher die Landesregierung auf, keine landesinterne Wohnsitzauflage einzuführen.

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Jahresbericht 2015

Montag, 15. August 2016

2015 war das Jahr, in dem die großen globalen humanitären Krisen endgültig auch Europa eingeholt und erschüttert haben: Rund eine Million Menschen suchten Zuflucht in Deutschland, rund 80.000 von ihnen kamen nach Hessen. Erfahren Sie im Jahresbericht, welche Themen die Fachreferate 2015 beschäftigt haben. Außerdem gibt er einen Überblick über die Arbeit der Regionalgeschäftsstellen des PARITÄTISCHEN Hessen und über seine Projekte.

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Soziale Begleitung von Flüchtlingen verstärken

Mittwoch, 29. Juli 2015

Dass im Landeshaushalt für das kommende Jahr deutlich mehr Geld für die Aufnahme von Flüchtlingen in Hessen vorgesehen ist, begrüßt der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hessen ausdrücklich. Mit den rund 630 Millionen Euro, die im gestern vorgestellten Etat-Entwurf enthalten sind, muss eine menschenwürdige Unterbringung finanziert werden, möglichst in kleinen Einheiten und Wohnungen

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Ausgeschlossen oder privilegiert? Zur aufenthalts- und sozialrechtlichen Situation von Unionsbürgern und ihren Familienangehörigen

Dienstag, 01. Januar 2013

Diese Broschüre befasst sich mit den gesetzlichen Regelungen hinsichtlich Einreise und Aufenthalt von UnionsbürgerInnen in Deutschland und geht ferner auf den Zugang von UnionsbürgerInnen zu existenzsichernden Leistungen ein. Sie richtet sich speziell an die MitarbeiterInnen der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) und andere Beratungsstellen, die EU-BürgerInnen und Ihre Familienangehörigen beraten.

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Expertise zum Hessischen Landessozialbericht

Donnerstag, 06. Dezember 2012

Der erste Hessische Landessozialbericht hat viele Mängel und Schwächen. Dennoch könnte er als Grundlage dienen, um politische Handlungsempfehlungen zu Themen wie Arbeit, Bildung, Wohnen, Gesundheit oder soziale Teilhabe zu entwickeln. Das geht aus einer Expertise zum Landessozialbericht hervor, die der PARITÄTISCHE Hessen in Auftrag gegeben hat.

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