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Solidarisches Handeln in der Corona-Pandemie

Der Paritätische Hessen distanziert sich von Verschwörungserzählungen

Verschwörungserzählungen treten aktuell verstärkt in allen gesellschaftlichen Bereichen auf und machen daher auch vor sozialen Einrichtungen nicht halt. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hessen distanziert sich vor diesem Hintergrund ausdrücklich von Versuchen, die Bedrohung durch die Corona-Pandemie zu leugnen oder zu relativieren.

In einem am 13. Dezember 2021 vom Vorstand verabschiedeten Positionspapier empfiehlt er seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen sowie den Vertreter*innen seiner Mitgliedsorganisationen, Verschwörungserzählungen und demokratiefeindliche Aussagen nicht unwidersprochen zu lassen. Er betont zudem, dass Verstöße gegen Infektionsschutzregeln Klient*innen und Mitarbeitende gefährden können und daher in sozialen Einrichtungen nicht geduldet werden dürfen. Klient*innen und Mitarbeitende sollten über die Gefahren einer Infektion mit dem Coronavirus und die Möglichkeiten und Vorteile einer Schutzimpfung informiert, der Verbreitung von Falschmeldungen über die Impfung kein Raum gegeben werden.

Positionspapier "Für ein solidarisches Handeln in der Corona-Pandemie" (PDF)